Fachtagungen 2013 und 2014 - Sicher Leben "Schutz vor Gewalt in der Familie"

Eröffnungsstatement zur Fachtagung Sicher Leben von DSA Mag.a Marlies Leitner

Einladung Fachtagung Sicher Leben 2014

Einladung Fachtagung Sicher Leben 2014 Seite 2

Einladung Fachtagung Sicher Leben 2013

Einladung Fachtagung Sicher Leben 2013 Seite 2

 

Studie Partnergewalt gegen ältere Frauen von
Birgitt Haller und Helga Amesberger. Wien 2011. Länderbericht Österreich

Poster "Wenn Beziehungen untragbar werden"

Für ältere Frauen aus gewaltbelasteten Beziehungen ist es
grundsätzlich schwierig, Perspektiven eines gewaltfreien Lebens zu entwickeln,
denn Trennung bedeutet für ältere Frauen etwas völlig anderes als für junge,
die sich rasch wieder eine eigenständige Existenz aufbauen und ein neues
soziales Umfeld schaffen können. Daher sind für ihr Verbleiben in
Gewaltbeziehungen vor allem existentielle Zwänge, gesellschaftliche
Normvorstellungen und erst nachrangig individuelle Persönlichkeitsstrukturen
und Hoffnungen ausschlaggebend.

In der Regel gibt es bei Gewalt an älteren Frauen viele Mitwissende. Zu
ihnen zählen auch ÄrztInnen. Wenige von ihnen setzen ernsthafte
Interventionsversuche, manche verschreiben den Betroffenen jahrelang
Psychopharmaka.
Um auf das Problem der männlichen Beziehungsgewalt an älteren Frauen
angemessen reagieren zu können, braucht es spezifische Hilfsangebote: Daher
müssten Betreuungsnetzwerke mit Alten- und Pflegeeinrichtungen und mobilen
Betreuungsdiensten aufgebaut und Kooperationen mit Gesundheitseinrichtungen
weiterentwickelt werden.

Ob die Betroffenen auf Unterordnung zurückgeworfen bleiben oder auch
Unterstützung vom professionellen Hilfesystem erwarten können, hängt auch
davon ab, wie weit die spezifischen Bedürfnisse der Betroffenen wahr- und
aufgenommen werden. Die Broschüre Wenn Beziehungen Untragbar Werden soll dabei unterstützen.

 

MARTAS KOFFER - Film & Gespräch,
13.03.2013, 20.00 Uhr, Cinema Paradiso St. Pölten

Filmposter Martas Koffer

Regisseur Günter Schwaiger, Maria Imlinger (Frauenhaus St. Pölten) und Mag.a
DSAin Marlies Leitner (Gewaltschutzzentrum NÖ) zu Gast im Kino

Filminfo: MARTAS KOFFER
Ö/Spanien 2013, R, B, K und Sch: Günter Schwaiger, K: Victor Martin, Sch: Martin Eller, mit: Ascensión Marta Anguita, Harald Burgauner, María Naredo,
Renate Hojas u a., 86 Min., teilw. OmU
Trailer + Details: Link zu austrianfilm.at martas koffer

Nach einer UNO Studie von 2011 ist der gefährlichste Ort für eine Frau in
Europa ihr eigenes Heim. „Martas Koffer“, der neue Film des Österreichers
Günter Schwaiger (Hafners Paradies), nähert sich der Problematik der
häuslichen Gewalt nicht nur durch die Perspektive der Frauen/Opfer, sondern
auch durch die der Männer/Täter. Dadurch eröffnet er einen neuen und tieferen
Blick auf das Thema.
Der Film beschreibt anhand von Beispielen aus Österreich und Spanien, den
Ländern in denen der Regisseur wohnt, sowohl das Leiden und den Kampf der
misshandelten Frau für ihre Rechte und Sicherheit, als auch was im Inneren
eines Täters vorgeht. Außerdem zeigt er den Blickpunkt derer, die sich für die
Opfer einsetzen.

13.03.2013, 20.00 Uhr, NÖ-Premiere,
Eintritt 6 EUR, anschließend Diskussion mit Regisseur Günter
Schwaiger, Maria Imlinger (Frauenhaus St. Pölten) und Mag.a DSAin Marlies Leitner
(Gewaltschutzzentrum NÖ)

SCHRITTWEISE - Wege aus der Gewalt

Ein Film von Katja Schröckenstein und Jochen Graf (A 2012/27 Min.)

Folder zum Film Schrittweise - Wege aus der Gewalt

Die neue Folge von SCHRITTWEISE - WEGE AUS DER GEWALT ist gedreht! Sie thematisiert
die Wegweisung durch die Polizei und die Arbeit der Interventionsstellen gegen Gewalt /
Gewaltschutzzentren.

Kinopremiere: 24. November 2012, 18:00 Uhr, Top Kino (innerhalb der Filmnacht
gegen Gewalt an Frauen und Kindern)

Die Filmreihe SCHRITTWEISE - WEGE AUS DER GEWALT gibt Einblicke in mögliche
Wege aus Gewaltbeziehungen. 2011 wurde die erste Folge unter der Regie von Katja Schröckenstein
vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser produziert. Sie erzählt vom Alltag im Frauenhaus
und dem Beratungsangebot der Frauenhelpline gegen Männergewalt 0800/222 555.
2012 kam die Fortsetzung: Die zweite Folge von SCHRITTWEISE wurde vom Verein AÖF produziert,
wieder unter der Regie von Katja Schröckenstein und in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit Jochen
Graf. Im zweiten Teil werden die polizeiliche Wegweisung bei Gewalt sowie die Arbeit der
Interventionsstellen gegen Gewalt / Gewaltschutzzentren thematisiert.

"Mit dieser Filmreihe wollen wir sowohl Frauen, die von Gewalt betroffen sind,
Hilfsmöglichkeiten aufzeigen, als auch bei Schulungen, beispielsweise für die Polizei, mit
Bildmaterial arbeiten können. Darüber hinaus wollen wir möglichst viele Menschen erreichen und
sie mit Hilfe von bewegten Bildern informieren und sensibilisieren"
, berichtet Maria
Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF.

Die neue Folge von SCHRITTWEISE hat am 24. November innerhalb der Filmnacht gegen Gewalt an
Frauen und Kindern im Top Kino ihre Kinopremiere. Darüber hinaus wird sie innerhalb der
internationalen Kampagne 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN von 22. bis 29.
November eine Woche lang täglich auf OKTO TV ausgestrahlt.
Auch die erste Folge ist auf OKTO TV ab 14. November eine Woche lang täglich zu
sehen.

Wir möchten uns herzlich bei den RegisseurInnen Katja Schröckenstein und Jochen Graf für
ihre wertvollen Ideen und ihre Arbeit bedanken - ohne sie wäre eine Umsetzung nicht möglich
gewesen! Auch OKTO TV möchten wir für die wichtige Unterstützung unserer Filmreihe
danken!
Besonderer Dank für ihre Zeit, Kraft und ihr Engagement gilt folgenden Personen, die am Film
mitgewirkt haben:

Regie: Jochen Graf und Katja Schröckenstein
Drehbuch: Katja Schröckenstein, Maria Rösslhumer, Jochen Graf
Kamera: Markus Harthum und Maria Otter
Schnitt: Katja Schröckenstein und Jochen Graf
DarstellerInnen:
Frau Müller: Pia Hierzegger
Herr Müller: Georg Schubert
Lisa Müller: Luise Eberhart
Paul Müller: Jakob Fiedermutz
Polizeibeamtin: Elke B.
Polizeibeamter: Christoph H.

 

Einladung zur Podiumsdiskussion "Wer hat recht im Kindschaftsrecht?"

 

Einladung zur Podiumsdiskussion - Wer hat recht im Kindschaftsrecht

 

Einladung zum Pressegespräch „15 Jahre Gewaltschutzgesetze“

St. Pölten, 20.November 2012: Vor 15 Jahren sind die Gewaltschutzgesetze in Kraft getreten. Mit
ihnen ist eine Neubewertung von häuslicher Gewalt verbunden. Gewalt in der Familie gehört nicht
länger der Privatsphäre an, sondern ist zu einem Problem der öffentlichen Sicherheit geworden.
Häusliche Gewalttaten sind als kriminelles Unrecht anerkannt und werden als Gefahren gegen Leib
und Leben erachtet, die abgewendet werden müssen. Seit 2001 hat sich die Zahl der Betretungsverbote
in Niederösterreich verdreifacht: waren es 2001 noch 370 Betretungsverbote, die von der Polizei
angeordnet wurden, hat sich die Zahl im letzten Jahr auf 1135 gesteigert, mit steigender Tendenz
2012.

Die Gewaltschutzgesetze haben dazu beigetragen, häusliche Gewalt zu enttabuisieren, vor allem aber
haben sie in all den Jahren vielen Betroffenen, vor allem Frauen und ihren Kindern, Wege aus der
Gewalt eröffnet. Laut einer Studie der WHO werden sechs von zehn Frauen einmal in ihrem Leben
Opfer von physischer und/oder sexualisierter Gewalt durch einen Partner, eine Einschätzung, die
sich in der Arbeitspraxis des Gewaltschutzzentrum Niederösterreich jedes Jahr von neuem zeigt.
Kinder sind immer mitbetroffen von häuslicher Gewalt, denn miterleben/anhören oder –sehen zu
müssen, dass ein Elternteil gegen den anderen gewalttätig wird, ist psychische Gewalt an Kindern.

Die Intention der Gewaltschutzgesetze hat sich in der Interventionskette verdichtet: Keine
Einrichtung kann allein häusliche Gewalt effektiv und nachhaltig bekämpfen. Um Opferschutz und
Gewaltprävention zu gewährleisten, braucht es ein koordiniertes Vorgehen von Polizei, Gerichten,
Jugendwohlfahrt und Gewaltschutzzentrum.

Österreich hatte mit diesem Modell der Gewaltprävention nicht zufällig Vorreiterrolle in Europa
inne, weitere gesetzliche Maßnahmen haben in Österreich zur Stärkung des Opferschutzes beigetragen
(wie die Verankerung von Opferrechten in der StPO, das Recht auf juristische und psychosoziale
Prozessbegleitung, die Stalking-Gesetzgebung, der Straftatbestand „fortgesetzte Gewaltausübung“
uvm.).

Das Pressegespräch soll die gesellschaftliche Errungenschaft „15 Jahre Gewaltschutzgesetze“
würdigen, denn die Effektivität der Gewaltschutzgesetze ist unbestritten. Es soll aber auch
Weiterentwicklung und offene Fragen des Opferschutzes thematisieren. Zu diesen gehören:

  • Die fortschreitende Einbeziehung des Gesundheitswesens in Interventionsstrategien
    ist unumgänglich, da das Gesundheitswesen eine Schlüsselrolle bei der Erkennung und
    Prävention von häuslicher Gewalt hat.
  • Obwohl niemand bestreiten würde, dass die Gewaltschutzgesetze Instrumentarien sind,
    die innerfamiliale Gewalt verhindern können, ist offensichtlich, dass fast alle Morde
    und Mordversuche in Zeiten von Trennung/ Scheidung verübt werden und mehrheitlich Frauen
    und ihre Kinder davon betroffen sind. Nicht immer werden Risikofaktoren erkannt, um
    tödliche Gefährdungen entschärfen zu können. Doch ein wirkungsvolles Sicherheitsmanagement
    kann nur durch die Zusammenarbeit aller involvierter Institutionen geleistet werden.

Wir laden zum Pressegespräch mit

Landespolizeidirektor Hofrat Dr. Franz Prucher,
Landesrätin für Soziales, Familie, Arbeit und EU-Fragen Mag.a Barbara Schwarz,
Landesrätin für Gesundheit und Soziale Verwaltung Mag.a Karin Scheele,
Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrum NÖ Mag.a DSAin Marlies Leitner.

 

„Wieso wir? Wie Sozialarbeit wirkt“
Radiosendung des campus & city radio St. Pölten zu häuslicher Gewalt und
dem Gewaltschutzzentrum NÖ

Am 02.04.2012 war Mag.a DSAin Marlies Leitner, Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrums NÖ,
Gast von Mag. (FH) Martin Zauner in der einstündigen Radiosendung der Fachhochschule
für Sozialarbeit. Die Sendung versucht, laut Eigendefinition, “AkteurInnen der
sozialarbeiterischen Landschaft ins Rampenlicht zu rücken und deren wertvolle - aber
oft im Verborgenen - stattfindende Arbeit und Leistung einem breiten Publikum bekannt
zu machen“, wobei soziale Brennpunkte beleuchtet und zur Diskussion gestellt werden.

Die Sendung bot Möglichkeit, über Ausmaß und Wirkungen von häuslicher Gewalt und
Stalking zu sprechen, die Gewaltschutzgesetze vorzustellen, sowie über die Angebote
des Gewaltschutzzentrums NÖ zu informieren. Die Gewaltschutzgesetze haben eine geänderte
Bewertung von häuslicher Gewalt herbeigeführt. Um bestehende strukturelle Gewaltverhältnisse
aufzubrechen, sind weitere gesellschaftliche Änderungen vonnöten.

“Damit Frauen und Kinder gewaltbelasteten Beziehungen entfliehen können, braucht
es ein breites kommunales Angebot von leistbaren Wohnungen; Alleinerziehende sind
schon bisher am stärksten armutsgefährdet, für Gewaltbetroffene vervielfachen sich
Notlagen; und Migrantinnen benötigen ein vom misshandelnden Ehemann unabhängiges
Aufenthaltsrecht“
, so Mag.a DSAin Marlies Leitner.

 

Internationaler Frauentag 2012

Der internationale Frauentag hat eine lange Tradition. Frauen sind für die Einführung
des Frauenwahlrechts, für bessere Arbeitsbedingungen, für gleiche Löhne und besseren
Mutter- und Kinderschutz auf die Straße gegangen. Wir haben seither viel erreicht,
aber es liegt auch noch ein weiter Weg vor uns, die tatsächliche Gleichstellung von
Männern und Frauen zu erreichen.

Das historisch gewachsene Geschlechterverhältnis als Machtverhältnis – bei dem Frauen
volle Chancengleichheit vorenthalten wird – bildet den Nährboden für Gewalt an Frauen.
Darauf hat die UNO schon vor Jahrzehnten verwiesen. Österreich hat mit den
Gewaltschutzgesetzen das Recht auf Sicherheit und Unversehrtheit in den eigenen vier
Wänden anerkannt; seither sind Frauen und Kinder, denen Gewalt widerfährt, nicht mehr
Flüchtlinge im eigenen Land. Wir haben viel erreicht, um häusliche Gewalt an Frauen
aus der Tabuzone zu holen und zu ächten. Aber es bleibt auch noch viel zu tun, um
Frauen ein selbstbestimmtes gewaltfreies Leben zu ermöglichen.

Die Veranstaltungen zum internationalen Frauentag möchten auf die uneingelösten Rechte
für Frauen verweisen. Das Gewaltschutzzentrum NÖ ist Teil der Frauenplattform St. Pölten
und daher auch für zwei Veranstaltungen mitverantwortlich:

 

„Besser eine Ehe ohne Liebe als eine Scheidung ohne Geld?“
Donnerstag, 1. 3. 2012, 19.00 Uhr, Haus 2.1, Ferstlergasse 4
Ein Diskussionsabend mit Rechtsanwältin und Autorin Dr.in
Helene Klaar über aktuelle Herausforderungen im Familienrecht.
Eintritt frei!

 

Dokumentarfilm „Shortcut to Justice“
Dienstag, 20.03.2012, 18.40 Uhr, Cinema Paradiso, Rathausplatz 14

In Kalyan Nagar, einem armen Viertel am Rande der Millionenstadt Vadodara im Nordwesten
Indiens, haben sich Frauen zusammengeschlossen, um gegen Ungerechtigkeit und Gewalt
zu kämpfen: Frauen für Gerechtigkeit“ lösen die Probleme in ihrem Stadtteil – sie
haben Gerichte gegründet und sprechen selber Recht.
Eintritt: 5,00€
Eine Veranstaltung der Frauenplattform St. Pölten in Kooperation mit dem Cinema
Paradiso

 

Tag der Kriminalitätsopfer 2012

Das Bundesministerium für Inneres veranstaltete in Kooperation mit dem Weissen Ring
und den österreichischen Gewaltschutzzentren / Interventionsstellen den „Tag der
Kriminalitätsopfer“ am 22.2.2012.

Vorgestellt und diskutiert wurde der Vorschlag für eine europäische Richtlinie über
Mindeststandards der Opferrechte und der Opferhilfe. Die zukünftige europäische
Richtlinie sieht vor, dass Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt, sowie
Opfer von Menschenhandel von kompetenten und spezialisierten Opferschutzeinrichtungen
unterstützt werden sollen. Wichtige Mindeststandards wurden in Österreich mit den
Gewaltschutzgesetzen und der Schaffung der Gewaltschutzzentren / Interventionsstellen
bereits verwirklicht. Jedes Jahr werden ca 15.000 Gewaltopfer in diesen
Opferschutzeinrichtungen unterstützt. Tenor der Veranstaltung war, dass dieser Weg
fortgesetzt werden muss. Verbesserungsbedarf wurde in der Kooperation zwischen Polizei,
Justiz und Opferschutzeinrichtungen bei Hoch-Risiko-Fällen eingefordert.

 

16 Tage gegen Gewalt an Frauen 2011

Am 25. November startet die Kampagne 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN. Im
Kampagnenzeitraum zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem
Internationalen Tag für Menschenrechte finden auf der ganzen Welt Aktionen statt.
Österreich nimmt seit 1992 an der Kampagne teil. Von Vorarlberg bis Burgenland
finden in diesen 16 Tagen Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen, Ausstellungen,
Ringvorlesungen etc. statt, um sich für ein gewaltfreies, gleichberechtigtes und
selbstbestimmtes Leben aller Frauen und Mädchen stark zu machen.

Download:

GewaltSchutz - Schutz vor Gewalt Symposium 2009

Vom 16. bis 27. November 2009 fand anläßlich des 10-jährigen Bestehens des
Gewaltschutzzentrums NÖ eine mehrtägige Veranstaltungsreihe an den verschiedenen
Standorten des Gewaltschutzzentrums NÖ statt. Anerkannte ExpertInnen aus den Bereichen
Politik, Justiz, Gesundheit und Beratung informierten und diskutierten. Umrahmt wurde
die Veranstaltung von künstlerischen Be- und Verarbeitungen des Themas Gewalt im
sozialen Nahraum.